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Über uns

Wir stellen unsere Arbeit und uns näher vor - damit Sie einen besseren Eindruck erhalten können

Kolpingjugend St. Bruno

Die Kolpingjugend St. Bruno veranstaltet seit über 50 Jahren dieses Zeltlager jeden Sommer. Wir als Leiterteam sind oft selbst viele Jahre in dieses Zeltlager gefahren und es war für uns selbstverständlich im Anschluss auch selbst als Leiter „unserem“ Lager verbunden zu bleiben. Das, was wir an positiven Erinnerungen aus dieser Zeit haben, wollen wir an Ihre Kinder weitergeben. Jeder Einzelne von uns hat von dieser Zeit im Sommerlager profitiert, auf die eine oder andere Weise.

Unser Leitbild

Das Lager ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Solidarität, Hilfsbereitschaft, sozialem Engagement, Gruppendynamik, Rücksichtnahme und Zusammenhalt. Wir sehen darin nicht nur für eine Lagergemeinschaft unverzichtbare Selbstverständlichkeiten und Notwendigkeiten, wenn man zwei Wochen mit 60 Menschen zusammenlebt, sondern besinnen uns immer wieder auf unser christliches Menschenbild. Die Solidarität der Älteren mit den Jüngeren steht dabei genauso im Fokus wie eine gleichberechtigte Teilhabe am Lagerleben für alle Altersklassen.

Die Kinder übernehmen im Lager Aufgaben, die der gesamten Gemeinschaft zu Gute kommen, wie das Sammeln von Feuerholz, den Abwasch nach dem Essen, das Reinigen der Sanitäranlagen oder den Zeltabbau. In fortgeschrittenem Alter kommen die Übernahme der Taschengeldkasse oder das Leiten des Lagerkiosks hinzu, sowie die Unterstützung der jüngeren Kinder. Dadurch wollen wir das Gespür für den Wert dieser Arbeiten wecken und den Kindern das Gefühl vermitteln, nicht nur passiver, sondern aktiver Teil des Lagers zu sein.

Wer wir sind

Es ist wichtig, zu wissen, in wessen Obhut Ihre Kinder gegeben werden. Dies können Sie im weiteren sich anschauen.

Lagerleitung

Tobias

Hallo, mein Name ist Tobias und ich bin 20 Jahre alt. Im April habe ich angefangen Volkswirtschaftslehre an der Uni-Köln zu studieren. Seit 2009 bin ich Messdiener in St. Bruno und fahre seitdem aktiv in die Lager mit. 2016 wurde ich schließlich Leiter und übernahm im folgenden Jahr eine Messdienergruppe. Dieses Jahr werde ich gemeinsam mit Konstantin die Lagerleitung darstellen. Ich freue mich auf ein klasse Sommerlager 2020!

Konstantin

Hi, ich bin Konstantin und 18 Jahre alt. 
Ich studiere an der Sporthochschule Köln und werde dieses Jahr zum siebten Mal ins Sommerlager fahren.
In Köln leite ich mit Moritz zusammen die Messdienergruppe des Jahrgangs 2008/2009.
Ich freue mich sehr dieses Jahr das Sommerlager 2020 mit Tobias zu leiten!!

Gruppenleiter

Pascal

Ich heiße Pascal, ich bin 22 Jahre alt und Lehramtsstudent an der Universität zu Köln. Ich bin seit 2013 als Leiter in St. Bruno aktiv und fahre seit 2008 auch mit ins Sommerlager. Die letzten Jahre war ich meist Teil der Lagerleitung und freue mich dieses Jahr sehr darauf, wieder als Gruppenleiter mitzufahren. Außerdem werde ich in diesem Jahr die Pflege der Website übernehmen und tagtäglich vom Sommerlager berichten!

Martin

Mein Name ist Martin Hort, ich bin 22 Jahre alt und fahre dieses Sommerlager zum sechsten Mal als Leiter mit. Ich werde, wie schon die letzten Jahre, als Gruppenleiter mitfahren. Zurzeit arbeite ich als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger auf einer internistischen Station in einem Kölner Krankenhaus.

Ich freue mich auf eine tolle Zeit im Lager!

Dominik

Hallo mein Name ist Dominik (22). Seit 2008 fahre ich mit ins Sommerlager. Als Leiter fahre ich seit 2013 mit. Neben der ehrenamtlichen Tätigkeit bin ich Angestellter einer regionalen Bank und studiere im dritten Semester VWL.

Moritz

Mein Name ist Moritz Bertling, ich bin 18 Jahre alt und habe 2019 mein Abitur am Hildegard von Bingen Gymnasium absolviert. Seit 2010 bin ich Messdiener und seit 2017 Leiter in St.Bruno. Im Lager werde ich wie in Köln eine Gruppe übernehmen und freue mich auch dieses Jahr wieder sehr, Teil des Leiterteams zu sein!

Hallo mein Name ist Kai (16). Seit 2013 fahre ich mit ins Sommerlager. Ich bin Schüler auf dem Schiller-Gymnasium und seit 2020 bin ich als Leiter des Sommerlagers tätig.

Henri

Ich bin Henri und bin 16 Jahre alt. Ich bin dieses Jahr das erste mal als Leiter seit 2015 als Teilnehmer dabei. Ich spiele Fußball und gehe in die 10 Klasse. Im Lager werde ich ein Platzspiel und ein Morgengebet vorbereiten. 

Kilian

Mein Name ist Kilian Dupp und ich bin 17 Jahre alt. Dieses Sommerlager wird mein erstes als Leiter sein, nach früheren Teilnehmerzeiten im Lager. Ich besuche zurzeit die 11. Klasse des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums. 

Benedikt

Material

Robert

Mein Name ist Robert Klee, ich bin 21 Jahre alt und bin seit elf Jahren Messdiener. Ich habe meine eigene Messdienergruppe in Köln und fahre ins Sommerlager als Teil des Materials mit. Ich bin Auszubildender in der Krankenpflege und kümmere mich auch im Lager mitunter um die gesundheitliche Versorgung.

Küche

Dietmar

Ich bin Dietmar Hammer, 60 Jahre jung und kümmere mich in der Pfarrei St. Bruno um die Sakristei und die liturgischen Dienste der Meßdiener und Vorbeter. Seit 1977 bin ich in den Sommerlagern aktiv als Gruppenleiter, Lagerleiter und jetzt in der Küche. Es bereitet mir immer wieder Freude, zum Gelingen des Zeltlagers beizutragen.

Was wir bieten

Gerade den Kindern in höherem Alter übertragen wir immer mehr Verantwortung bei Spielen oder der Programmgestaltung. So erleben sie die Herausforderung eine dynamische Gruppe zu leiten schon früh selbst. Die dabei gewonnenen Fähigkeiten sind nach unserer Erfahrung wertvolle Instrumente auch in einem späteren beruflichen Miteinander.

Natürlich steht auch bei uns der Wettkampf an einigen Stellen im Vordergrund, wir bemühen uns aber insbesondere die Fairness und die Solidarität der Kinder einzufordern und zu fördern. Nach unserer langjährigen Erfahrung kann nur so ein friedliches und freudiges Miteinander über zwei Wochen gelingen. Die Kinder lernen dabei sowohl mit Erfolgen fair als auch mit Niederlagen konstruktiv umzugehen. Besonders freut es uns die Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit über einige Jahre hinweg zu begleiten. Die dabei zu beobachtende Reifung und das langsame Erwachsenwerden sind für uns immer wieder ein Antrieb unsere Arbeit fortzusetzen.